„Veranstaltungen“ fliegt aus der Hauptnavigation
Events sind kein primäres Conversion-Ziel. Das wandert als Unterpunkt in den neuen Blog-/Magazin-Bereich (Aktuelles) oder rein in den Footer.
Informationsarchitektur und 3 Seiten-Layouts im Detail
Die Live-Navigation zeigt das klassische Problem gewachsener IT-Websites: Das Mega-Menü unter „Portfolio“ erschlägt den Nutzer mit 21 einzelnen Unterpunkten und extrem viel Text. Die neue Informationsarchitektur oben korrigiert das durch die Bündelung in 3 logische Hauptsäulen.
Events sind kein primäres Conversion-Ziel. Das wandert als Unterpunkt in den neuen Blog-/Magazin-Bereich (Aktuelles) oder rein in den Footer.
Das spart Platz. Die Punkte „Fakten“, „Vorgehensweise“ und „Nachhaltiges Handeln“ werden auf einer einzigen, gut strukturierten Story-Seite zusammengefasst – anstatt den Nutzer für jeden Inhalt auf eine neue Unterseite zu schicken.
Das muss keine eigene Hauptkategorie im Menü sein. Es wird als vierte logische Säule sauber in das neue Akkordeon-System integriert.
Das neue Sektions-Layout der Startseite bündelt die strategischen Geschäftsziele (B2B-Anfragen & Recruiting) in einer klaren, psychologischen Benutzerführung. Durch die gezielte Neustrukturierung der Sektionen eliminieren wir Ablenkungen und maximieren die Conversion-Rate sowie die SEO-Sichtbarkeit.
Was: Klare Trennung von Kunden- und Bewerber-Pfad direkt im sichtbaren Bereich (Above the fold), gefolgt von einer kombinierten Trust-Bar (Zertifikate, Fakten und Kunden-Logos). Warum: IT-Entscheider und Fachkräfte haben völlig unterschiedliche Bedürfnisse – durch die Weichenstellung findet jede Zielgruppe sofort ihren Weg. Das direkte Platzieren von harten Fakten und regionalen Top-Referenzen (Menton, Sparda Bank) zerstört Skepsis in den ersten 3 Sekunden.
Was: Das IT-Systemhaus-Modell wird aus der Informationsarchitektur direkt visuell in ein 5-Säulen-Grid mit 3 Service-Bannern übersetzt. Warum: Der Nutzer sieht das komplette Lösungsangebot auf einen Blick. Die Integration des 24/7 Servicedesks direkt unter den Leistungen nimmt IT-Leitern sofort die größte Sorge: den Mangel an schnellem Support im Ernstfall.
Was: Ein eigener, großflächiger Bereich für die Persona C (Bewerber) mit echten Teambildern, Benefits und einem hürdenfreien Quick-Apply-Weg. Warum: Im umkämpften IT-Markt ist die Website zu 50% ein Recruiting-Werkzeug. Fachkräfte werden hier emotional abgeholt, ohne mühsam nach der Karriere-Unterseite suchen zu müssen.
Was: Ein dynamischer Blog- und Wissensbereich (z.B. NIS-2, Cloud-Backup) direkt vor der Kontaktzone. Warum: Suchmaschinen lieben regelmäßig aktualisierte Inhalte auf der Startseite. Gleichzeitig beweist nds hier fachliche Exzellenz (E-E-A-T) und fängt Nutzer ab, die noch nicht bereit für eine direkte Anfrage sind.
Die neue Sektions-Struktur der Portfolio-Übersichtsseite eliminiert das endlose Scrollen der Live-Präsenz und fokussiert sich rein auf die schnelle, intuitive Navigation zu den tiefen Fachunterseiten.
Live-Zustand: Über 30 einzelne Service-Kacheln untereinander erzwingen extremes Scrollen und überfordern den Nutzer (Information Overload). Relaunch-Layout: Bündelung der Angebote in genau 5 einklappbare Hauptkategorien (Akkordeons). Der Nutzer behält sofort den vollen Überblick über das gesamte nds-Leistungsspektrum, ohne eine einzige Zeile scrollen zu müssen.
Konzept: Die strategisch wichtige Cloud-Eigenmarke nubo.x wird als fünfter, eigenständiger Akkordeon-Hauptpunkt visuell gleichwertig verankert. Sinn: Das nubo.x Ökosystem wird im Vergleich zur Live-Seite als zentraler USP (Alleinstellungsmerkmal) hervorgehoben und sofort als Kernkompetenz wahrgenommen.
Konzept: Die 5 farbcodierten Kompetenzfelder am Fuß der Seite spiegeln das IT-Systemhaus-Modell (Menschen. Ideen. Lösungen.) der Startseite wider. Sinn: Es schafft ein konsistentes visuelles Leitsystem durch die gesamte Website-Architektur.
Konzept: Integration einer persönlichen Expert Kontakt-Zone inklusive Berater-Profilbild und direkter Option zur Terminbuchung. Sinn: Anstatt den Nutzer nach dem Sichten der Leistungen allein zu lassen, bieten wir sofort ein echtes Gesicht als Ansprechpartner. Das senkt die Hemmschwelle für B2B-Erstkontakte massiv.
Die neue Sektions-Struktur der Karriere-Hauptseite transformiert den Recruiting-Bereich von einer passiven Informationswüste in einen aktiven, hochkonvertierenden Bewerber-Hub für IT-Fachkräfte (Persona C).
Live-Zustand: Wer wissen will, wie das Arbeiten bei nds aussieht, muss drei separate URLs aufrufen (Karriere-Hub, Arbeiten bei nds, Benefits) – das führt zu hohen Absprungraten. Relaunch-Layout: Zusammenfassung aller harten Fakten (Firmenrad, Sachbezugskarte, Vertrauenszeit) und weichen Faktoren (Kultur, Team-Spirit) auf einer einzigen, logisch fließenden Landingpage.
Konzept: Die einzigartige Seelenlage der nds (Motto: „Mehr Metallica als Helene Fischer“, Bootshaus-Aufenthaltsraum, eigene Chillizucht) wird visuell im Employer-Branding-Bereich verankert. Sinn: Fachkräfte suchen Unternehmenskultur. Durch die Positionierung als hochprofessionelles, aber herrlich unkonventionelles Familienunternehmen hebt sich nds im harten IT-Arbeitgebermarkt sofort ab.
Konzept: Prominente visuelle Platzierung des Eltern-Kind-Büros und des Netzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ innerhalb der Benefit-Kacheln. Sinn: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für erfahrene Seniors und Consultants ein entscheidendes Wechselargument.
Live-Zustand: Die Live-Seite fordert eine klassische E-Mail-Bewerbung an karriere@nds-gmbh.de – das erzeugt eine hohe psychologische Barriere (Anschreiben formulieren, PDFs packen). Relaunch-Layout: Integration einer filterbaren Stellenliste mit direktem 1-Minute Quick-Apply-Formular und transparenter 4-Schritte-Visualisierung des Prozesses. Kein Anschreiben nötig.
Konzept: Die Personalleitung (Susanne Neudeck) wird mit einem sympathischen Profilbild und direktem Draht (Telefon/E-Mail) als nahbare Vertrauensperson inszeniert. Sinn: Bewerber bewerben sich bei Menschen, nicht bei Systemen. Der direkte Kontakt senkt die Hemmschwelle zur ersten Kontaktaufnahme massiv.